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Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 1. Oktober 2013, 05:48

Bei Sepp und Co hatten sie die Arbeit für den Tag beendet und waren zu Hof
zurückgekehrt. Doch anstatt gleich ins Haus und unter die Dusche zu rennen
war Bianca an den anderen Maschinen , die die vier hatten , interessiert.
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So zeigten ihr die Jungs den Mähdrescher als sie , vom Tor her , gerufen wurden.
Die Damen des Hauses samt Katjuscha , waren wieder zurück.
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Doch , zum erstaunen von Sepp , Michi und Uwe , blieb Manny davon völlig
unbeeindruckt und ging mit Bianca zum Drescher und den Mähwerken.
Während Manny alles erklärte ging Susi zu Sepp , der den Grubber kontrollierte ,
um ihm zu berichten was sie mit Mannys Wahl erlebt hatten.
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Das Manny mit Bianca noch in der Halle blieb passte der "Rivalin" nun gar nicht
und sie rief ihn um sich über die mangelnde Aufmerksamkeit zu beschweren. Immerhin
waren die beiden ja den ganzen Tag zusammen gewesen.
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Manny war erst einmal sprachlos und ging mit den beiden zu seiner Wohnung um
ihnen einen Vorschlag für den späten Nachmittag zu machen.
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Michi ging ein paar Meter hinterher und zu seiner Frau , der er gleich alles , was er
gerade mitbekommen hatte , erzählte. Die ´grinste nur und schilderte ihm ihrerseits
wie sich das "Weib" wie sie Katjuscha nannte , den Tag über benommen hatte.
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Unterdessen war Manny mit den beiden Mädels zum nahe gelegenen See gefahren
um ein bisschen zu schwimmen. Er hatte selbst genug der Sendungen gesehen und
sich geschworen den Satz "Ich habe da etwas vorbereitet" nie zu sagen.
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Beide hatte heiße Bikinis an , wobei der von Bianca wieder einen Bezug zur
Landwirtschaft hatte. Sie war auch die erste im See und hatte sichtlich Spass
an der Abkühlung während Katjuscha nur zögernd hineinging und sehr darauf
achtete , dass ihre Haare nicht nass wurden.
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Als die beiden dann anfingen herumzualbern und sich gegenseitig etwas nasszuspritzen
war es ganz aus. Maulend über den Kindergarten ging sie aus dem Wasser...
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... zu Mannys Auto wo sie sich abtrocknen und anziehen wollte. Auf halbem Weg
sah sie ein schickes Auto auf den Parkplatz zufahren. Das erregte sofort ihre
Aufmerksamkeit , da sie schon von weitem sah , dass es sich um ein recht teures
Fahrzeug handelte.
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Manny und Bianca hingegen hatten ihren Spass und begannen auch sich etwas
zu schubsen und kamen sich so näher. Es war schon fast so als ob sie
sich schon länger kennen würden.
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Das "Weib" hingegen ging zum Parkplatz und sah erfreut , dass sie den Typen , der
aus dem Luxusami stieg , vom shoppen her kannte. Sie hatte mit den Mädels eine
Kaffeepause gemacht und er sass am Nebentisch. Natürlich hatte sie die Gelegenheit
genutzt und ein Gespräch begonnen.
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Als sie sich mit ihm unterhielt kamen die beiden anderen aus dem Wasser. Sie bekamen
nur noch mit wie Katjuscha :"Ist ok , ich zieh mich schnell an" , sagte und dies in die
Tat umsetzte. Der Fahrer des US Cars war kein anderer als der , der den vier Jungs den
Hof verkauft hatte. "Hallo Manny" , sagte er als er Manny sah , " ich befreie dich von einer
der beiden hübschen , ich hoffe du hast nichts dagegen." Manny schaute zuerst etwas
verwirrt , antwortete aber , nach einem leichte Stoss von Bianca , dass das kein Problem sei.
"Ich habe ja nur zwei Hände" , setzte er 'lachend hinzu.
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"Das ist super" erwiderte der andere , gab Manny die Hand , setzte sich ins Auto und
fuhr kurz darauf mit Katjuscha vom Platz. "Na der wird seine Freude haben" , meinte
Manny zu Bianca. Die schaute in an , lächelte und 'zwinkerte ihm zu.
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Dann gingen die beiden zurück zum See.Auf dem Weg dorthin schaute sich Bianca immer
wieder um."Wir sind ganz alleine" , meinte sie , "ich schmeiss jetzt diesen überflüssigen Bikini ,
den ich extra gekauft habe falls wir schwimmen gehen weg , denn ich bade sonst immer
nackt. Ich bin FKK Anhängerin , ich hoffe du bist nicht geschockt". "Ganz im Gegenteil" ,
antwortete Manny , " ich bade sonst auch immer komplett ohne , nur bin ich dabei immer
alleine. Ich hatte schon überlegt ob ich , wenn es mit einer von euch beiden etwas werden
würde , darauf verzichten müsste oder wie ich es so sagen könnte , dass es nicht aufdringlich
klingt." Bianca 'lachte daraufhin und zog sich aus , Manny 'lachte mit und tat daselbe.
Dann gingen sie , Hand in Hand , wieder ins Wasser.
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(Aus Jugendschutzgründen ist diese Bildzensur notwendig )

So ´scheint es , als hatten die beiden sich gesucht und gefunden. Sie fühlt sich wohl in der
Landwirtschaft und hat das selbe , unanständige ;) , Laster wie Manny. Da hoffen wir doch ,
dass da nichts mehr dazwischen kommt.

Dienstag 1. Oktober 2013, 05:48

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 1. Oktober 2013, 07:40

scheint ja ein ganz interessanter nachmittag zu werden für die zwei :)

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 1. Oktober 2013, 08:19

Ja,ja!!
Oder wie meine Oma immer zu sagen pflegte:
"Für jeden Pott gibt es einen passenden Deckel!"

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 1. Oktober 2013, 15:11

So sieht es aus das kann ja noch sehr heiß werden für die beiden :D :D

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 1. Oktober 2013, 15:20

da haben sich zwei gesucht und gefunden.

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Samstag 5. Oktober 2013, 05:15

Auch bei Heinrich und Fritz lief der Alltag vor sich hin. Nachdem die Handwerker
wieder weggefahren waren , fuhr Fritz zu seiner Schantall und Heinrich trank eine
Tasse Kaffee. Frisch gestärkt beschloss er dann zu seinen beiden Knechten zu
gehen um zu sehen was die beiden arbeiteten.
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Als er zur Halle kam , sah er Motombo gerade die Luft an einem der , frisch
aufgezogenen Hinterreifen eines der Fendt , prüfen.
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Doch ale er weiter nach hinten schaute , traf ihn fast der Schlag. Mamadi stand
unter der hochgefahrenen und nicht gesicherten Radladerschaufel und fummelte
an einem Hydraulikschlauch herum.
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Heinrich nahm die Beine in die Hand und rannte zu ihm um ihn sofort aus dem
Gefahrenbereich rauszuholen. Doch Mamadi grinste ihn an und meinte : " Isse nix
passiert Cheffe" und montierte munter weiter.
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"Motombo" brüllte Hein , " schau , dass du deinen A... herschwingst. Hast du denn
überhaupt nichts von mir gelernt ?" Dann schnappte er Mamadi am Arm und zog ihn
neben den Radlader. Dort erklärte er was hätte passieren können und wie es in
Zukunft zu machen sei.
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Dann schaute er nochmal vorne nach , sah , dass alles in Ordnung war , stieg ein
und sagte zu den beiden , dass sie jetzt zwei Stunden Zeit hätten die ganze Halle
auf Vordermann zu bringen. Aufräumen , ausfegen und die Ölflecken so gut es geht
entfernen. Dabei sollten sie darüber nachdenken und reden wie wichtig Sicherheit
auf solch einem Hof war.
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Dann fuhr er aus der Halle heraus um den Lader an seinen Platz zu stellen. Kaum draussen
hupte es kurz und ein weiterer Handwerkerwagen kam angefahren.
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Der Fahrer steuerte sein Gefährt neben den Radlader und rief hinauf , dass er von der
Solarfirma angerufen worden war um die nötigen Erdarbeiten auszuführen. Da er gerade
in der Nähe war , wollte er sich das gleich anschauen und die nötigen Maschinen ordern.
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Heinrich war zwar überrascht , dass das so schnell ging , fuhr aber gleich hinüber zum
Wohnhaus um dem Tiefbaufachmann zu zeigen wo das alles geplant war.
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Der schaute sich alles genau an und fragte auch wo er seinen Wagen mit dem Büro und
dem Pausenraum für seine Arbeiter anstellen konnte.
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Hein zeigte es ihm und kam dabei auf eine Idee. Wenn die schon Erdarbeiten machten
könnten sie doch gleich etwas anderes mitmachen. So erkundigte er sich was denn
seine Vorstellung kosten würde.
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Der Chef der Baufirma schaute sich auch das an und schätze einen , nicht verbindlichen
Preis ab. Die genauere Aufstellung der Kosten würde er mitbringen wenn er das nächste
Mal vorbeikommen würde. Heinrich war damit zufrieden und so verabschiedeten sie sich.
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Dann fuhr er den Lader auf den Platz. Kaum stand er hupte es erneut und der Bau Chef
rief aus dem Fenster , dass sein Trupp noch heute anrücken würde. Dann fuhr er davon.
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Während Heinrich darüber nachdachte wie schnell manche Dinge in Angriff genommen wurden
hörte er jemanden seinen Namen rufen. Er dreht er sich um und sah einen seiner Nachbarn
auf ihn zukommen."Du Heinrich" , begann der ," kann ich mal telefonieren ? Mein Schlepper
hat den Geist aufgegeben und ich steh auf meinem halb gegrubberten Feld. Doch ich muss
unbedingt heute fertig werden." "Kein Problem" , erwiderte Hein , " komm mit. Ruf den
Mechaniker an. Alles weitere besprechen wir im Haus".
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Hein , gegenüber einem Nachbarn , freundlich und hilfbereit ? Kann man sich jetzt nicht so
wirklich vorstellen. Es sei denn ....

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Samstag 5. Oktober 2013, 09:23

ja klar...gleich wieder privaten nutzen draus ziehn :)...so kennen wir das :D

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Samstag 5. Oktober 2013, 11:04

Der riecht doch wieder förmlich das er was daraus schlagen kann wenn er seinem Nachbarn hilft und sowas ging noch nie gut aus für die anderen

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Samstag 5. Oktober 2013, 11:25

Super Fortsetzungen, freu mich schon richtig auf die nächsten :D

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 8. Oktober 2013, 07:13

Bei Helmut Hein in Österreich war Hildegard ins Haus gegangen um die
alte Familienchronik herauszuholen. Nachdem sie schon dabei war diese
durchzuforsten kam Helmut ins Wohnzimmer und Hildegard erzählte ihm
was sie entdeckt hatte.
"Es war im 2. Weltkrieg" begann sie und fasste zusammen was in dem
dicken Buch stand. Helmuts Stiefvater war in den letzten Wochen noch
freiwillig in den Krieg gezogen und hatte sich sehr schnell Freunde bei den
Russen gemacht. Dadurch gelang es ihm auch einen LKW der Deutschen
Wehrmacht zu requirieren und einiges was er so "gefunden" hatte nach
Hause zu 'schaffen.
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Als er in sein Dorf kam , sah er , dass die Arbeit ihren gewohnten Gang ging.
Doch er sah auch , dass der Graf , dem diese Ländereien gehörten , immer
noch am Ruder war und sich sogar noch bereichert hatte.
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Er fuhr zu seinem gepachteten Hof wo er einen Nachbarn traf. Der erzählte
ihm auch sofort , dass der Graf die Daumenschrauben wieder einmal zugezogen
hatte und schon wieder mehr Pacht und Arbeit verlangte.
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Das passte ganz und gar ins Bild. Doch er überlegte gleich was er dagegen tun
könnte. Er stellte den LKW neben das Haus und stieg aus. Da hörte er die zwei
Knechte des Grafen kommen. Beides lautstarke Raufbolde die auch glaubten etwas
zu melden zu haben.
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Prompt riefen sie ihn an und bauten sich vor ihm auf."Na du Kriegsheld" , lästerten sie ,
"was hast du denn da in dem LKW ? Das wird sicher auch den Grafen interessieren.
Vergiss nicht du blöder Bauerntölpel , dass ihm von allem die Hälfte gehört."
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"Ja , ja , ich weis" entgegnete Johannes , "aber es ist sowieso nichts Wertvolles
drauf und das meiste davon gehört einem russischen Offizier der es bald abholen kommt."
"Sehr interessant " antworteten die beiden , "das müssen wir gleich unserem Herrn
erzählen" und gingen davon.
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Als dieses Gespräch stattfand fuhr der besagte Herr über den Landstrich , so wie jeden
Tag , mit seiner Kutsche aus seinem Schloss um nach dem Rechten zu sehen.
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Da er das immer zur selben Uhrzeit machte , ging es auf den Höfen dann immer sehr
geschäftig zu. Man wollte ja keinen Ärger mit der Herrschaft bekommen.
So wurden die Pferde angeschirrt ...
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... an die Wagen gespannt ....
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... die Zugochsen von der Weide geholt um auch sie anzuspannen...
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... und mit ihnen die schweren Wagen , mit allem was das Schloss brauchte , zu den
Lagern des Grafen zu ziehen.
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Die Kutsche hatte unterdessen das große Dorfgasthaus erreicht und der Graf schaute
ob er den Wirt sehen konnte. Dass dieses Haus immer noch nicht in seinem Besitz war
wurmte ihn schon sehr. Doch er hatte bisher keine Handhabe gefunden es dem Besitzer
wegzunehmen.
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Auch die beiden Knechte sahen ihren Herrn kommen und gingen , schnellen Schrittes auf
ihn zu. Den beiden kamen der Wirt und Johannes Frau , die in der Küche des Gasthauses
gearbeitet hatte , entgegen.
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Johannes begrüßte seine Frau , nachdem er sie mehrere Wochen nicht gesehen hatte.
Doch , wie immer , fiel das ganze recht kühl und sachlich aus. Die Dorfbewohner wussten
schon lange , dass das keine Liebesheirat gewesen war.
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Die beiden gingen ins Haus und beobachteten was die Knechte und der Graf taten.
Nachdem sie sahen , dass die Kutsche weiterfuhr und die Knechte auch in eine andere
Richtung gingen , fuhr Johannes den LKW rückwärts an den kleinen Lagerschuppen und
machte sich an den Bodendielen zu 'schaffen.
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Er arbeitete so leise er nur konnte und bereitete alles vor um bei Dunkelheit ....

Aber dazu gibt es mehr wenn wir weiter in die Vergangenheit zurück blicken und sehen
werden wie das alles mit dem Heute in Zusammenhang steht.
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