Freitag 15. März 2013, 05:44
Sehr schön was hier für Vorschläge kommen

, mal schauen was den
beiden einfällt und wie sie es schaffenb über die große Pfütze zu kommen.
Doch bevor es soweit ist geht es etwas weiter in den Süden zu
Hildegard und ihrer Verwandschaft.
Der Chef des NAS kam mit seinem neuen Gülletanker auf den Hof seines
Auftraggebers.

Hier waren Vater und Sohn auch mit ihren täglichen Arbeiten beschäftigt
und staunten nicht schlecht , als das Riesen Teil auf den Hof fuhr.

Als die Betankung lief konnte sich einer der beiden nicht verkneifen zu
fragen ob er nicht doch noch einen größeren gefunden hätte. So einen
gäbe es im ganzen Landkreis nicht.

Der NAS Chef musste lachen und meinte nur:"Sei doch froh. Überleg dir
was du an Geld sparst weil ich nur noch zwei , statt vier mal zum Nachfüllen
komme." Das war natürlich ein Argument und so stand man eine Dreiviertel
Stunde zusammen bis der Tank voll war.
Dann fuhr der Schlepper los und lies zwei , etwas neidische , Bauern zurück.

Auf dem kürzesten Wege ging es zum Feld wo der Sohn schon gut ein Drittel
gegrubbert hatte.

Gleich wurden die Auslieger ausgeklappt und das Düngen begann.

Auf der anderen Seite kam der Überlandbus aus Hamburg auf das Dorf zu gefahren.

Er hielt an seiner Haltestelle und Ignaz stieg aus.

Nachdem der Bus wieder angefahren war , ging Ignaz über die Strasse zu
der Tankstelle.Erstens sollte da das Auto stehen , das er bei Auto Scout24
gefunden hatte und zweitens wollte er fragen wo er die Firma NAS fand.Und
er hatte Glück. Ein Mitarbeiter hatte gerade getankt und wollte gerade
einsteigen. Der erklärte ihm den Weg.

Dann fuhr der NAS Wagen los und Ignaz ging in den Kassenraum um über
das Auto , das er kaufen wollte , zu sprechen.

Der Tankstellen Besitzer konnte kaum glauben , dass jemand aus Österreich
so hoch in den Norden kam nur um ein Auto zu kaufen. Doch Ignaz erzählte
ihm von seiner Vorliebe für Volvo und , dass er dieses Modell in Österreich
nicht bekommen würde.

Normalerweise würde solch eine Aussage den Preis hoch treiben. Aber in diesem
Fall war der Verkäufer so beeindruckt und fand den Mann so nett , dass er sogar
noch 5% nach lies. So fuhr Ignaz , der Überführungskennzeichen aus Österreich
mitgebracht hatte , zufrieden los.

Er fuhr genau so wie er es von dem NAS Mitarbeiter erklärt bekommen hatte und
war , nach kurzer Zeit , bei der Villa angekommen.

Dort waren sie schon "vorgewarnt" und standen im Hof. Als Hildegard sah wer da
kam rief sie erstaunt:"Ignaz was willst du denn hier ?" Doch sie freute sich auch
den Knecht zu sehen.

Ignaz wurde herein gebeten und sie aßen zusammen. Dabei erzählte er wie sehr
Helmut seine Frau vermissen würde auch wenn er sein Bestes tat um das nicht
durchblicken zu lassen. Aber wenn man seinen Chef über 20 Jahre lang kennt
weiß man das. Er überredete Hildegard wieder nach Hause zu kommen. Sie packte
und am nächsten Morgen ging es los.

Nach einer herzlichen Verabschiedung stiegen sie ein und nahmen die 1200
Kilometer die vor ihnen lagen in Angriff.

Was Helmut wohl dazu sagen wird wenn Ignaz ihm seine Frau wieder bringt.
Was kommt noch alles zum Rennen ?
Und natürlich die Jungs mit der weitesten Anfahrt , die auf dem Weg zum
Fähranlieger sind und überlegen wie sie es noch schaffen pünktlich zu sein.