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Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Montag 25. Februar 2013, 22:15

ja, so ein friedlicher Tag muss auch mal sein. So ist es nun mal im Leben. Mal Hektik, mal Überraschung und dann auch mal friedlich.

Montag 25. Februar 2013, 22:15

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Montag 25. Februar 2013, 22:32

das ist die ruhe vorm sturm - irgendwas passiert bestimmt noch

wartets mal ab :D

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 26. Februar 2013, 05:21

Tz, tz , tz , ihr seit doch wirklich Schwarzmaler. Oder gönnt ihr es
den Leuten nicht , dass mal etwas Ruhe einkehrt ? Jetzt machen sie
endlich einmal nur das was in dem Spiel gemacht werden soll , Traktor
gefahren , gegrubbert , gedüngt u.s.w und schon wird drauf gewartet ,
dass etwas passiert. Doch ich muss euch enttäuschen , es geht auch
im Osten alles den ruuhigen Gang des Tagesgeschäftes in der Landwirtschaft. :)

Herrmann hatte sich ja über das kaputte Förderband geärgert und sich daran
erinnert , dass bei dem Händler wo er den Fendt gekauft hatte , ein guter ,
gebrauchter Radlader stand. Er hatte angerufen , dem Händler einen guten
Preis vorgeschlagen und den Lader geliefert bekommen.
Nun stand die erste Probefahrt auf dem Plan. So stieg Herrmann ein und startete
den Motor.
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Es war ja nicht das erste Mal , dass er solch eine Maschine bediente. So machte
er sich kurz mit den Hebeln für den Arm und die Schaufel vertraut und fuhr
vorsichtig in den Misthaufen.
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Nachdem die erste Schaufel gefüllt war setzte er langsam zurück , drehte am
Lenkrad und fuhr langsam und vorsichtig an den Miststreuer um die Schaufel
zu leeren
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Das klappte einwandfrei und mit jeder Ladung ging es ein bisschen besser und
zügiger. Dann sah er , aus den Augenwinkeln , die liebe Michaela in ihrem Käfer
auf den Hof fahren.
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Sie stieg aus und winkte. Herrmann warf noch eine letzte Schaufel auf den
Streuer und hatte ihn voll. Dann stieg er ab und begrüßte das Mädchen.
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"Ich habe etwas zu essen für euch gemacht" , begann Michaela , " wollen
wir zu Franz aufs Feld fahren und gemeinsam zu Mittag essen" fragte sie.
Herrmann gab zurück:"Das ist eine sehr schöne Idee. Komm ich zeig dir
wo er arbeitet. Ich bin sicher er freut sich."
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So fuhren die beiden los und Michaela gestand Herrmann , dass sie sich
ein bisschen in den Franz verkuckt hatte. Herrmann musste lächeln und
sagte ihr , dass er es sehr gut fände wenn die beiden zusammen finden.
Dann hatten sie das Feld erreicht wo Franz schon fast fertig war.
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Michaela breitete eine Decke aus und bereitete alles vor während die
beiden Heins über die Arbeit sprachen. Dann aßen sie gemeinsam und
unterhielten sich dabei auch über die Freizeit. Michaela bot sich an Franz
das Nachtleben in der Umgebung zu zeigen. Herrmann unterstützte das
und Franz war , etwas schüchtern , einverstanden. Dann fuhren die
beiden zurück zum Hof und Franz arbeitete weiter.
Bild

Nachdem er auch noch das Feld daneben bearbeitet hatte machte er
sich auf den Heimweg.
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Als er den Hügel herunter kam und auf den Hof sah wunderte er sich
über den voll beladenen Mistwagen."Wie hat Herrmann denn das wieder
geschafft" , dachte er und fuhr die letzten Meter zum Hof
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Als er den Grubber in den Unterstand gestellt hatte fuhr er nach vorne
zum Miststreuer wo Herrmann schon auf ihn wartete.
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Der sagte ihm , dass er gleich anhängen sollte um auf die gegrubberten
Felder zu fahren. Das taten die beiden auch. Dann fragte Franz wie
Herrmann es geschafft hatte den Hänger voll zu bekommen.
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"Ha ha ha , du Maulwurf" , lachte Herrmann ,"wenn du geschaut hättest ,
hättest du es gesehen. Komm mit." Sie gingen um den Traktor herum
zum Schuppen und da stand der Radlader.
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Franz war sprachlos. Was er wohl sagen würde wenn er wieder reden konnte ?

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Dienstag 26. Februar 2013, 07:05

Das sit doch mal ne Überraschung...
Alles geht seinen gang, ist doch auch mal schön, wenn alles glatt läuft und nicht irgendein Neider dazwischenfunkt...oder grubbert er doch noch ne Schatztruhe aus :-D

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Mittwoch 27. Februar 2013, 05:20

Doch es ist schon interessant zu sehen wie die Reaktionen nachlassen
wenn man , im ursprünglichen Sinn des Spiels , erzählt und nur Landwirtschaft
bringt. :lol: Doch mal schauen wie lange die Ruhe und der Frieden anhalten. ;)

Und nun wieder einmal ein Spezial.
Ein Member , der mit uns hierher kam . unterstützt uns seit etwa vielen Monaten
mit super Skinns. Egal was wir von ihm wollen , er schafft es immer irgendwie umzusetzen.
Er wird zwar jedesmal erwähnt und auch sein Name wurde auf LKWs schon ein paar Mal
in Bildern gezeigt. Doch wir finden , dass seine Arbeit , ohne die vieles nicht gelungen
wäre ( ich denke dabei auch an die Kühe die er uns umgeskinnt hat ) , dass mrgrisu
einen Spezialteil mehr als verdient hat.
Wir hoffen sehr , dass ihm und euch das was wir uns ausgedacht haben gefallen wird.

Dazu blättern wir im Foto Album des Logistik Unternehmens mrgrisu und erfahren wie
die Firma entstand und zu dem wurde was sie heute ist. Ein Internationales Logistik
Unternehmen.

Und so begann es.
Daniels Vater war nach dem Ende des Krieges gerade 16 Jahre alt und stand vor dem
Nichts. Er hatte alles verloren und irrte , auf der Suche nach einem neuen Zuhause
durch das zerstörte Land.Unterwegs fand er auf einem , von Bombenkratern zerrissenen
Feld zwei verstörte Pferde. Weit und breit war kein Hof , kein Haus oder sonstiges zu
sehen und so nahm er sich der beiden verstörten Tiere an. Mit ihnen zog er weiter und
fand eine altes Gelände auf dem noch zwei Hallen standen. Auch eine alte Bude war
dabei. Er brachte die Pferde auf die Wiese , und suchte im Umkreis von einigen Kilometern
nach Leuten die er fragen konnte wem das Gelände gehörte. Doch er fand niemand.
Und so nahm er es für sich in Besitz.
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Er richtete sich , so gut es ging ein und sorgte gut für seine beiden Freunde , die dicht
am Grundstück reichlich saftiges Gras fanden. Immer wieder schaute er sich um und fand
auch ein paar Leute die den Krieg überstanden hatten. Alle sagten das selbe:"Der Besitzer
und seine Familie wurden deportiert und werden wohl nie zurück kommen."
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Auf dem Gelände hatte er auch einen alten Wagen gefunden. Damit machte er sich auf
den Weg um Arbeit zu suchen. Die fand er dann auch bei einer Mühle für die er das Mehl
zu den Kunden brachte.
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Er führte seine Pferde immer wenn der Wagen beladen war. An Steigungen schob er den
Wagen mit und nur wenn der Wagen leer war setzte er sich darauf und lies seine Pferde
ziehen. So verging Tag um Tag und er konnte sich etwas Geld zur Seite legen.
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Nach etwa 2 Jahren hatte er genug gespart um einen alten Unimog mit Anhänger kaufen
zu können. Als er das geschafft hatte schickte er seine beiden Pferde auf die Weide wo
sie den Rest ihrer Tage genießen durften. Er hingegen fuhr das Mehl nun mit dem Unimog
aus und konnte , weil er mehr schaffte , weiterhin gutes Geld verdienen.
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Es hatte sich herum gesprochen , dass er sehr zuverlässig war und so bekam er auch
von anderen Händlern Aufträge. So lieferte er Dünger und Saatgut aus , was wieder
einen zusätzlichen Verdienst brachte.
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Wieder eineinhalb Jahre später kaufte er einen größeren LKW und arbeitete 7 Tage
die Woche. Auf seinen vielen Fahrten hatte er schon eine ganze Menge Leute kennen
gelernt und hörte vieles was in der Umgebung los war. Dabei hörte er immer öfter ,
dass die Vereine die sich wieder bildeten immer wieder das Problem des Transportes
hatten wenn sie verreisen wollten. Eines Tages , nachdem er eine Ladung Saatgut
bei einem Bauern abgeliefert hatte sah er , im hintersten Winkel eines Unterstandes ,
einen alten Bus stehen.
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Er hielt an und ging hinüber um ihn sich anzuschauen.
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Gleich kam der Bauer und fragte ob er sich für den "alten Karren" interessieren würde ,
er könne ihn günstig haben. Es sei zwar einiges daran zu machen aber der Motor und
die Karosserie waren noch gut in Schuss. Die beiden feilschten ein bisschen und wurden
sich schließlich einig.
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So wurde Daniels Vater zum Bus Besitzer. Der Bauer brachte ihm den Bus sogar noch
auf sein Gelände.
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Immer wenn er Zeit fand baute er an dem Bus herum um ihn wieder in Stand zu setzten.
Als er das geschafft hatte verteilte er Zettel an die Vereine und hatte recht schnell
Passagiere die er an den Wochenenden zu den verschiedensten Anlässen fuhr. Er verdiente
immer besser und so konnte er seinen Fuhrpark vergrößern. Er stellte auch Fahrer ein
und bezahlte sie gut. Er führte auch ein Bonus System ein. Wer seinen LKW pflegte
und gut fuhr bekam jeden Monat etwas extra. Und auch das half ihm seine Firma aufzubauen.
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Bald waren seine LKW ein gewohntes Bild in dem Landstrich und er war ein geachteter Mann.
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Er war auch immer zur Stelle wenn etwas passierte. Besonders wenn es brannte versuchte
er zu helfen wo es nur ging. Und da die Gemeinden andere Sorgen hatten als eine Feuerwehr
aufzubauen , die Bauern in der Gegend hatten das seit Jahren selbst organisiert , beschloss
er eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. Er beschaffte ein Fahrzeug mit einer Löschpumpe
und Schläuchen und fand auch drei Freiwillige. Hier das Bild der stolzen Männer der ersten
Freiwilligen Feuerwehr des Landkreises.
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Wie es weiter geht , was Daniels Vater noch alles erreichte , ob und wie die Feuerwehr
wuchs und wie der Sohn dann alles übernahm gibt es , wenn ihr es überhaupt sehen wollt ,
in den nächsten Updates.

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Mittwoch 27. Februar 2013, 07:29

Ich bin gerührt! Danke TomCat an die gute Zusammenarbeit. Bei uns kann man sehen, zu was es ein "TEAM" bringen kann, wenn man an einem Strang zieht. Auf die nächsten Jahre mit guter Zusammenarbeit und weiteren Skins und Mods.
Ja, was soll ich noch sagen...ich bin sprachlos und freue mich echt, in so einem Team mitmischen zu dürfen.
Der dank geht hiermit natürlich auch an alle anderen Skinner und Moder, die die Geschichte ermöglicht haben und besonders auch an die Moder, die mir immer wieder neue Aufgaben gebracht haben.

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Mittwoch 27. Februar 2013, 08:49

Wirklich ein tolles zwischen Update!!!!! Hoffe wir werden diesen Teil der Geschichte noch weiter erleben dürfen

Und auch vielen Dank an MrGrius für deine tolle Arbeit

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Mittwoch 27. Februar 2013, 11:54

MrGrisu hat geschrieben:Ich bin gerührt! Danke TomCat an die gute Zusammenarbeit. Bei uns kann man sehen, zu was es ein "TEAM" bringen kann, wenn man an einem Strang zieht. Auf die nächsten Jahre mit guter Zusammenarbeit und weiteren Skins und Mods.
Ja, was soll ich noch sagen...ich bin sprachlos und freue mich echt, in so einem Team mitmischen zu dürfen.
Der dank geht hiermit natürlich auch an alle anderen Skinner und Moder, die die Geschichte ermöglicht haben und besonders auch an die Moder, die mir immer wieder neue Aufgaben gebracht haben.


Hallo MrGrisu
"Teamarbeit" die würde ich mir auch sehr gerne in einem Forum wünschen.
Wir haben einen gemeinsamen Zulieferer der unsere Mods Super Gut in Bildgeschichten umsetzt und unsere Modderarbeit damit auch super zur Wirkung bringt.Ich würde mir sehr viel mehr Teamarbeit wünschen,wo wir Modderer auch unsere Wünsche (Mods die man allein nicht bewältigt)auch besser untereinander austauscht.Ich habe weinigstens drei Mods in der Schublade liegen wo es mit den Atachern nicht so klappt.Leider bin ich auch in Foren damit ins Leere gelaufen,obwohl wir auch in unseren Forum Quallitive Modderer haben.Ich denke das muss nicht sein und würde mich mit mehr Gemeinschaft sehr freuen.Es kann auch nicht sein das TSL für alles der Notnagel sein muss.
Ich habe noch keine Hilfe ausgeschlagen wenn mir es möglich war es auszuführen.Gerade von dir MrGrisu hatte ich mir Gemeinschaft gewünscht da wir ja auch Feuewehr mäßig auf einem Nenner liegen.Das ist jetzt kein persöhnlicher angriff,nur eine BITTE !
mfg Wolle

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Mittwoch 27. Februar 2013, 12:25

Einer Gemeinschaft liegt nichts im Wege! Also entweder verwechselst Du mich oder ich weiß nicht...mit Feuerwehr hab ich eigentlich nix am Hut, hab nur mal den Spitznamen bekommen von Freunden.
Wie bereits in anderen Foren hab ich Dir doch bewiesen, das ich Gemeinschaftsarbeit groß schreibe und helfe, wo es nur geht. Wir haben zusammen mit TomCat schon viel gemacht.

Re: Aus dem Leben in der LS Welt

Mittwoch 27. Februar 2013, 12:50

Danke für eure Beiträge. Doch darf ich euch bitten das , sollte es da Gesprächsbedarf
geben , per PN zu klären ? Ich freue mich über jede Hilfe , jede Map , jeden Mod und
jeden Skinn den ich bekomme. Am Anfang kam ich mir vor wie ein Zeitungsvertreter ,
der an jeder Türe abgewiesen wird. Niemand wollte einen seiner kostbaren Mods
herausrücken. Je weiter die Geschichte jedoch ging und je mehr - damals bis zu 1000
Klicks pro Tag - sie wurde desto mehr boten ihre Werke an.
Nun ist LS 13 da und alles baut dafür. Kann ich auch sehr gut verstehen. Doch ich habe ,
über die lange Zeit , viel gelernt und mache jetzt das meiste selbst. Hin und wieder
unterstützt von den beiden , die jetzt eine Gemeinschaftsdiskussion begonnen haben.
Bevor das nun per PN weitergeht möchte euch vorschlagen euch zusammen zu tun.
Ihr beide würdet euch sehr gut ergänzen und sicher ein paar tolle Sachen auf den
Bildschirm bekommen.

So und um ganz klar zu machen was das hier ist , die Fortsetztung des Spezials.

Daniels Vater kannte keine Pause. Unter der Woche fuhr er LKW und an den
Wochenenden fuhr er Bus. Doch das Gute daran war , das er immer neue Leute
kennen lernte und so Beziehungen aufbauen konnte.
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So kam es dann auch , dass eines Montag Morgens ein Milchlaster auf den Hof zu
rollte.
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Daniels Vater , nennen wir ihn Gustav , war gerade dabei die letzten Anweisungen
an seine Fahrer zu geben ...
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... als der Mercedes an der Halle anhielt.
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Der Vorsitzende des Gesangs Vereins stieg aus. Gustav ging zu ihm und , da lange
Reden nicht so seins waren , kamen sie gleich zur Sache. Der Vorsitzende fragte
ihn rund heraus ob er nicht die Milchabholung übernehmen wollte. Den LKW bekäme
er gestellt und er würde nach Tour bezahlt.
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Gustav überlegte nicht lange. Er hatte gerade wieder einen Fahrer eingestellt und
konnte die Abholung der Milch , die zwei mal am Tag erledigt werden musste ,
selbst übernehmen. Also setzte er sich gleich auf den Beifahrersitz , fuhr mit auf
einen Hof und lies sich alles erklären.
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So kam eines zum anderen und er führte seine Spedition mit ruhiger aber fester
Hand. Er lernte auch ein nettes Mädchen kennen das er heiratete. Und gemeinsam
lief alles noch besser. Doch es gab auch den ein oder anderen Rückschlag.
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Hin und wieder kam es zu einem Unfall. Doch , obwohl es immer sehr ärgerlich
war und auch Zeit und Geld kostete , blieb er ruhig und tat was notwendig war
damit es weiter gehen konnte. Für ihn war das Wichtigste , dass keine Personen
zu Schaden kamen. Die Fahrzeuge waren ja versichert.
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Doch dann ereilte ihn ein Schicksalsschlag der ihn hart traf. Die Freiwillige
Feuerwehr hatte einen Anruf bekommen , dass ein kleiner Bauernhof brannte.
So schnell wie möglich fuhren sie los um zu helfen. Doch als sie gerade einmal
vier Kilometer gefahren waren stockte der Einsatzwagen und es begann zu stinken.
Bild

Gustav fuhr sofort rechts ran und rief einem der Kameraden zu er solle zum
nächsten Haus laufen und Hilfe holen. Das tat der Mann und die anderen versuchten
das Feuer mit Sand zu löschen.
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Doch das hatte keinen Sinn. Die drei Männer merkten das auch sehr schnell und
begannen , unter Einsatz ihrer Gesundheit , aus dem brennenden Wagen zu retten
was sie nur konnten.
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Das Feuer griff sehr schnell um sich und als die Hilfe kam brannte das Auto lichterloh.
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Gustav hatte Tränen in den Augen als er das Feuerwehrauto so brennen sah. Er
schwor sich , wieder einmal , nicht aufzugeben und alles daran zu setzten schnell
Ersatz zu beschaffen.
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Das wird ihm doch sicher gelingen. Und auch seinen Betrieb wird er wohl weiter
ausbauen. Ob und wie alles weiter ging gibt es dann im nächsten Teil.
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